Silke Bärisch-Müller

 

 

Silke Bärisch-Müller wurde 1966 in Chemnitz geboren, kam als Kind nach Berlin, erlebte die Abiturzeit in einem Internat in der thüringischen Kleinstadt Schleusingen und wurde dort in ersten Schreibversuchen vor
allem von Helgard Jungnickel und dem Journalisten und Publizisten Landolf Scherzer gefördert.

 

Nach Volontariat bei der Tageszeitung "Junge Welt" in Berlin und dem danach folgendem Diplom-Abschluss an der Fakultät für Journalistik der Leipziger Universität begann Silke Bärisch-Müller ihre journalistische Laufbahn 1989 bei der überregionalen Tageszeitung "Junge Welt" im Kultur-, später im Politik- und im Reiseressort.

 

Es folgten Weiterbildungen, u. a. in Fotografie, Layout und Grafik sowie
im journalistischen Handwerk an der Henry-Nannen-Journalistenschule.

 

Weil sie die oft nur punktuelle Sicht einer überregionalen Zeitung zum tatsächlichen Leben der Menschen vor Ort beruflich wenig befriedigte, wechselte sie 1991 als Lokalredakteurin zur Märkischen Oderzeitung

ins Oderbruch nach Brandenburg.

 

Seit 2010 arbeitet sie als freie Journalistin und Autorin mit ausgemachter thematischer Vorliebe für den ländlichen Raum. Vor allem während ihrer Recherchen im Oderbruch lernte sie schnell auch Quappendorf und seine Menschen kennen — ein Dorf, das ihr von Beginn an anders erschien als andere Orte — für sie ein Anlass, diesem Umstand auf den Grund zu gehen …

 

 

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