Jacob und Wilhelm Grimm

Grimms Bauern

Märchen und Geschichten vom Leben auf dem Lande

 

Vor 200 Jahren erschienen die „Kinder- und Hausmärchen“ der Gebrüder Jacob und Wilhelm Grimm zum ersten Mal. Unter den etwa 200 Märchen und Geschichten sind etwa zwei Dutzend, in denen Bauern die Hauptakteure sind.

 

„Grimms Bauern“ sind oft sehr arm oder sehr reich.

Häufig überlisten die Armen mit Bauernschläue die Reichen. Andere wiederum haben Probleme mit ihrer Gattin oder dem bäuerlichen Nachwuchs. Weil es aber Märchen sind, verkehren sich oft vermeintlich unlösbare Probleme auf wundersame Weise in Glück und Wohlstand.

 

Wie viele der bekannteren Grimmschen Märchen regen

„Grimms Bauern“ auf phantasievolle Weise zum Nachdenken über menschliche Werte an. In dieser Auswahl wird speziell dem bäuerlichen Berufsstand der Spiegel vorgehalten. Vor Habgier und Herdentrieb, Eitelkeit oder sozialer Hartleibigkeit, dummen oder besserwisserischen Zeitgenossen sind wir auch heute nicht gefeit, und darum stößt man in den alten Geschichten leicht auf den zeitlos wahren Kern. Ein genüssliches Schmunzeln wird zudem auch von der ein oder anderen erotischen Anspielung provoziert.

 

Jede der Geschichten ist mit mindestens einer der berühmten Federzeichnungen von Otto Ubbelohde (1867 bis 1922) versehen, die die Märchen in eindrucksvoller Weise nach Art des Jugendstils illustrieren.

 

Jacob und Wilhelm Grimm

Grimms Bauern

mit Illustrationen von Otto Ubbelohde

160 Seiten, Hardcover

ISBN 978-3-941789-02-9

10,00 Euro

 

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